
VyraVolt ONE als lokale Steuer- und Systemeinheit. Datenquellen und Aktoren werden je nach Setup angebunden.
Smart TB Tech
VyraVolt ONE ist ein intelligenter Energiecontroller und IoT-Gateway. Das Gerät verbindet Mess- und Statusdatenquellen mit Regeln und kompatiblen Zielgeräten, verarbeitet Daten lokal und automatisiert Abläufe nach Ihren Vorgaben.
Ihr Nutzen im Alltag: PV-Überschuss gezielter nutzen, Wallbox-Freigaben besser einordnen, kompatible Verbraucher regelbasiert schalten und Energieflüsse verständlich nachvollziehen.
Für sinnvolle Automationen benötigt VyraVolt ONE mindestens eine passende Datenquelle. Wenn Geräte geschaltet oder freigegeben werden sollen, wird zusätzlich ein kompatibles Zielgerät benötigt.
Grundfunktionen sind lokal ausgelegt. Optionale Online- oder Premium-Funktionen können den Umfang je nach Produktstand erweitern. Für die Grundfunktionen ist keine dauerhaft verpflichtende Cloud-Anbindung nötig.
Prüfen Sie zuerst, welche Datenquellen und steuerbaren Geräte vorhanden sind. Danach lässt sich einordnen, ob Ihr Setup direkt nutzbar ist, messwertorientiert arbeitet oder zusätzliche Komponenten benötigt.
Externe Zähler, Leseköpfe, Sensoren oder Aktoren sind nicht automatisch Bestandteil des Lieferumfangs, sofern nicht ausdrücklich angegeben.

VyraVolt ONE als lokale Steuer- und Systemeinheit. Datenquellen und Aktoren werden je nach Setup angebunden.
VyraVolt ONE ist ein lokaler Energiecontroller und IoT-Gateway. Er verbindet Mess- und Statusdatenquellen mit Regeln und schaltbaren Zielgeräten. Ergebnis: nachvollziehbare Energieentscheidungen, weniger manuelle Eingriffe und eine klarere Übersicht über Ihre Energieflüsse.
Ohne passende Datenquelle gibt es keine belastbare Energieentscheidung. Ohne passendes Zielgerät gibt es keine Schaltaktion.
Für Energieentscheidungen benötigt VyraVolt ONE passende Mess- und Statusdaten. Besonders relevant sind Stromzähler-/Smart-Meter-Daten, weil sie je nach Setup Netzbezug, Einspeisung, aktuellen Bezug/Einspeisungssaldo und Zählerstände liefern können. Daraus lässt sich z. B. PV-Überschuss oder Energieverfügbarkeit ableiten.
Auf Basis dieser Daten prüft das System Bedingungen wie Zeitfenster, Grenzwerte oder Zustände. Ein Trigger (Auslöser) startet dann die passende Regel. So entstehen nachvollziehbare Entscheidungen statt manueller Einzelfälle.
Geschaltet oder gesteuert wird über kompatible Zielgeräte (Aktor = schaltbares Gerät), z. B. Shelly Plug-/Switch-/PM, Tasmota-Relais, FRITZ!DECT, go-e Charger oder andere unterstützte Anbindungen. Ohne passende Zielgeräte gibt es keine Schaltaktion.
Stromzähler-/Smart-Meter-Daten liefern typischerweise Netzbezug, Einspeisung und Saldo. Ein IR-Lesekopf liest dafür die optische Schnittstelle eines digitalen Zählers aus und stellt die Werte je nach Zählermodell, Protokoll und unterstützter Anbindung bereit. Direkte PV-Erzeugungswerte kommen je Setup zusätzlich über Wechselrichter/OpenDTU, Shelly, HomeWizard oder separate PV-/Energiezähler.
Externe Zähler, IR-Leseköpfe, Sensoren, Schaltaktoren oder Drittgeräte sind nicht automatisch Teil des Lieferumfangs, sofern nicht ausdrücklich angegeben.
Grundfunktionen sind lokal ausgelegt und helfen beim Einstieg ins eigene Setup. Optionale Online- oder Premium-Funktionen können den Umfang je nach Produktstand erweitern.
Sie entscheiden selbst, welche Funktionen Sie wirklich brauchen.
Für die Grundfunktionen brauchen Sie keine dauerhaft verpflichtende Cloud-Anbindung. Einige Zusatzfunktionen benötigen jedoch Internet, zum Beispiel für Wetterdaten, Energieinformationen, Tarifdaten, Cloud-Abgleich, Online-Updates oder Dienste über AWS.
Die wichtigsten Praxisfälle lassen sich auf vier Fragen reduzieren: Was ist die Situation? Welche Daten liegen vor? Welche Aktion ist möglich? Welchen Nutzen hat das im Alltag?
Situation: Ein Verbraucher soll bevorzugt laufen, wenn energetisch Spielraum vorhanden ist.
Daten: Bezug/Einspeisung/Saldo aus Zählerdaten, optional zusätzliche PV-Werte aus Wechselrichter/OpenDTU/Shelly/HomeWizard.
Nutzen: Verbraucher laufen gezielter in passenden Phasen statt dauerhaft oder zufällig.
Situation: Hohe Lasten sollen nicht gleichzeitig starten, wenn der Netzbezug bereits hoch ist.
Daten: Aktueller Leistungswert bzw. Saldo aus Stromzähler-/Smart-Meter-Daten.
Nutzen: Lastspitzen lassen sich besser glätten und planbarer steuern.
Situation: Geräte sollen nur in definierten Betriebszeiten laufen.
Daten: Zeitfenster, Zustände und ggf. Sperrzeiten.
Nutzen: Weniger manuelle Schaltungen und klarere Tagesabläufe.
Situation: Verbraucher sollen – falls konfiguriert – eher in günstigeren Tarifzeiten laufen.
Daten: Preis-/Tarifdaten plus Zustands- und Messwerte.
Nutzen: Verbrauch kann nachvollziehbar in günstigere Zeiträume verschoben werden.
Situation: Laufzeiten sollen von Bedingungen abhängen statt von starrem Dauerbetrieb.
Daten: Zeit, Temperatur, Energieverfügbarkeit, optional Sperrzeiten.
Nutzen: Stabilere Laufzeiten bei weniger unnötigem Betrieb.
Situation: Ladefreigaben sollen zur Energie- und Zeitlogik passen.
Daten: Messwerte, Zeitfenster und Daten aus unterstützten Anbindungen.
Nutzen: Ladefreigaben lassen sich nachvollziehbar nach Regeln umsetzen (je nach Modell, Firmware und unterstützter Anbindung).
Situation: Beleuchtung soll auf Zeitfenster, Zustand oder Trigger (Auslöser) reagieren.
Daten: Zeitlogik, Statuswerte, Trigger (Auslöser) plus kompatible Zielgeräte/Aktoren.
Nutzen: Planbares Schalten ohne ständige manuelle Eingriffe.
Situation: Bei Grenzwerten sollen automatische Reaktionen ausgelöst werden.
Daten: Sensorwerte, Zustände und definierte Schwellenwerte.
Nutzen: Automatische Reaktion, z. B. für Lüftung, Relais oder Meldungen.
So sehen häufige Ausgangspunkte aus, wenn Datenquellen, Regeln und Zielgeräte sauber zusammenspielen sollen.
Der Zähler liefert Bezug, Einspeisung und Saldo. VyraVolt ONE nutzt diese Zustände für Entscheidungen, die Aktion erfolgt über separate Zielgeräte.
Shelly 3EM/Pro 3EM oder PM-Geräte liefern Messwerte; Plug/Switch/PM-Geräte können je nach Modell als Zielgerät dienen.
PV-Erzeugungswerte kommen je nach Aufbau aus Wechselrichter/OpenDTU oder separaten Quellen; Zählerdaten bleiben für Bezug/Einspeisung zentral.
MQTT, HTTP/API, FRITZ!DECT, Tasmota, Shelly oder go-e lassen sich je unterstützter Anbindung kombinieren; Kompatibilität immer je Modell/Firmware/Schnittstelle prüfen.
Viele Fragen lassen sich bereits über Produktumfang, Kompatibilitätsübersicht und Dokumentation klären.
VyraVolt ONE ist ein lokaler Energiecontroller mit Gateway-Funktion. Gateway bedeutet hier: Das Gerät verbindet Datenquellen und Zielgeräte – nicht, dass eine Cloud verpflichtend ist.
Grundfunktionen können lokal laufen. Bei Internetausfall bleiben lokale Regeln nutzbar; optionale Online-Dienste wie Wetter-, Tarif- oder Cloud-Funktionen sind dann eingeschränkt.
Für VyraVolt ONE selbst ist kein Elektriker erforderlich. Ein Fachbetrieb wird nur benötigt, wenn Arbeiten an Elektroinstallation, Zählerplatz, Wallbox, festen Leitungen oder Netzanschlüssen durchgeführt werden sollen.
Ohne passende Messwerte kann die betreffende Regel nicht belastbar entscheiden. VyraVolt ONE ersetzt fehlende Messhardware nicht automatisch.
Enthalten ist VyraVolt ONE mit Basiszubehör. Nicht automatisch enthalten sind externe Zähler, Leseköpfe, Sensoren, Wallboxen oder andere Drittgeräte, sofern nicht ausdrücklich angegeben.
Ja. Regeln lassen sich je nach Setup anpassen oder erweitern. Anbindungen wie MQTT oder API sind möglich, sofern Geräte, Schnittstellen und unterstützte Anbindung kompatibel sind.